Dienstag, 19. Februar 2019 
 

Buchrezension: Und schwarz strömt das Blut

  

  
   
 

Donnerstag, 21. Februar 2019
   

 
Der Bonner Morten Flink feiert sein Debüt als Krimiautor
   
   


    
  
  
Morten Flink
 
   Und schwarz strömt das Blut

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     Buchrezension


 
HBB - Und schwarz strömt das Blut vom Bonner Autor Morten Flink erzählt die Geschichte zweier Bonner, die auf der Flucht vor ihrer kriminellen Vergangenheit sind. Es geht um Entscheidungen und vor allem darum, wie jede einzelne Entscheidung alles verändern kann.
 
 
Die zwei Protagonisten, Leon Wendt und Max Stumm, wollen ihre kriminelle Vergangenheit hinter sich lassen. Es sind zwei Jungs, wie man Ihnen wahrscheinlich schon hundertfach selbst über den Weg gelaufen ist – mit Ausnahme der Tatsache, dass Max Stumm zu Beginn der Geschichte im Gefängnis sitzt, wo er eine Strafe für den versuchten Totschlag am Vergewaltiger seiner Schwester verbüßt und auch Leon Wendt sich durch Kontakte zu korrupten Bänkern und hohen Tieren in der Bonner Unterwelt schnellen Reichtum erhofft. 

Doch wie wir alle wollen sie bloß das Beste für sich und ihre Familien. Aufgrund der Entscheidungen, die sie im Verlauf der Geschichte treffen, stecken sie jedoch sehr schnell wieder in dem Morast der Bonner Unterwelt fest, aus dem sie anschließend versuchen zu entkommen. Natürlich werden auch die großen Fragen nach Gerechtigkeit und Moral gestellt und auf außergewöhnliche Art zumindest teilweise vom Autor beantwortet.
 
 
Und schwarz strömt das Blut spielt sich in Bonn ab. Leser werden einige der Schauplätze wie etwa die Bundeskunsthalle oder die Godesburg aber auch einige weitere Orte wiedererkennen. Der Roman möchte aber kein Reiseführer sein, der die schönen Seiten der Stadt in schönem Licht erstrahlen lässt. Morten Flink nimmt den Leser mit auf eine Reise in die Bonner Unterwelt. 
 
Dass die Geschichte auf wahren Begebenheiten basiert, spürt man durch die ungekünstelte Schreibweise, mit der Gangster und kriminelle Handlungen beschrieben werden. Man bekommt nicht zu Unrecht das Gefühl, in die zwielichtigen Abgründe unserer wunderschönen Bundesstadt hinabgezogen zu werden.
 
 
Mit Und schwarz strömt das Blut feiert Morten Flink sein Debüt als Krimiautor. Das gelingt ihm auf aufregende, neue Art und Weise. Er bedient sich nicht dem alten Schema, dem so viele Kriminalromane zu Grunde liegen. Und schwarz strömt das Blut ist anders. Das Buch traut sich etwas. Plot, Charaktere und Sprache heben es eindeutig von anderen Krimis ab. Die Stimmung gleicht einem grauen, bedeckten Himmel und doch steht am Ende, wie es zu einem Bonner Märchen (Untertitel des Romans) gehört, die sogenannte Moral von der Geschicht`.
 
 
 

 
 
 
kurzes Biografisches ...
 




Morten Flink wurde 1988 in Bonn geboren.
 

 
2008 machte er sein Abitur ebenfalls in Bonn. Es folgte ein Studium von Sportmanagement & Sportkommunikation mit den Schwerpunkten Publizistik und Kommunikation.


Während einer Weltreise nach dem Studium schrieb er Artikel für einen Reiseblog mit mehreren Tausend Abonnenten.
 
 
Seit 2016 arbeitet Morten Flink als freiberuflicher Schriftsteller und Publizist. Morten Flink hat eine Tochter. Die Freizeit, die er nicht mit der Familie verbringt, nutzt er für sportliche Aktivitäten aller Art.
  
 
 
 
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Quelle: tredition GmbH  -  Halenreie 40  -  44 22359 Hamburg
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Webseite: www.tredition.de
 
 
Der Bonner Morten Flink feiert sein Debüt als Krimiautor

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